Nur mal kurz eine Frage beantworten

Als Anwalt hat man es oft bis sehr oft mit Menschen zu tun, die „nur mal kurz“ eine Frage beantwortet haben wollen. Die Anfragen kommen meistens per Email oder auch telefonisch und beginnen meistens mit „Ich hätte da mal eine kurze Frage…“.

Das diese Frage so kurz ist, kann wird selbstverständlich erwartet, dass man eine kostenlose Antwort gibt, denn es ist ja nur eine Frage. Dass ein Anwalt mit dem beantworten von Fragen seinen Lebensunterhalt für sich, seine Familie, seine Angestellten und deren Familien verdient, sehen die Fragesteller irgendwie nicht.

Der Kollege Hoenig aus Berlin hat hier einen wunderbaren Blogbeitrag geschrieben, der sich mit diesem Thema befasst. Ich find ihn so treffend, dass ich einfach verlinken musste.

 

Ausnehmen möchte ich natürlich – potentielle – Mandanten, die anrufen oder mich anmailen, weil sie nicht genau wissen, ob sie mit ihrem Problem bei mir richtig sind oder ob sie überhaupt einen Anwalt brauchen. Denen helfe ich natürlich gerne weiter und erkläre, was wie viel kostet.

 

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