Sie beschäftigt heute viele juristische Blogs, die Geschichte, die die Westfälischen Nachrichten hier gemeldet haben, vom Strafverteidiger in Untersuchungshaft.
Ein Rechtsanwalt aus Münster soll sich in Hamburg ein Scheinbüro eingerichtet haben um als Pflichtverteidiger mit der Landeskasse Fahrtkosten und Abwesenheitsgelder für die Fahrten von Hamburg nach Münster abrechnen zu können. In mindestens 5 Fällen soll er die Fahrtstrecke Hamburg Münster abgerechnet haben, obwohl er nicht von dem Scheinbüro in Hamburg, sondern von Münster aus zu den Terminen gefahren sein soll.
Die Staatsanwaltschaft wirf ihm gewerbsmäßigen Betrug vor, da er sich eine ständige Einnahmequelle habe schaffen wollen. Und wegen Verdunklungsgefahr erging ein Haftbefehl. Der Kollege wurde auf der A 2 bei Bielefeld festgenommen.
