Wie unter anderem die Saarbrücker Zeitung vor einiger Zeit berichtet hat, haben Kiffer bei der Polizei nichts zu suchen. Das Berliner Verwaltungsgericht wies im Juli in einer Eilentscheidung die Beschwerde eines 40-Jährigen ab. Der mann hatte sich 2017 bei der Polizei beworben, war aber abgelehnt worden, da sich in seiner Blutprobe Cannabis-Rückstände befunden hatten.

Das Gericht führte aus, dass Cannabiskonsum die Eignung zum Autofahren einschränke. Da Polizisten natürlich auch Autofahren müssen, ist ein Bewerber, der Cannabis konsumiert nicht uneingeschränkt fähig für den Polizeidienst, wenn der Konsum weniger als ein Jahr zurückliege.