Ein Kollege aus dem US-Bundesstaat Indiana hat sich ein wenig dämlich angestellt.

Der Anwalt, der als Pflichtverteidiger für die Public Defender Agency tätig war, entdeckte in einer Ermittlungsakte die Telefonnummer einer Prostituierten in einem Verhaftungsprotokoll. Er schickte an die Handynummer eine SMS und bot Rechtsbeistand im Gegenzug für sexuelle Dienstleistungen an.

Das Handy befand sich aber bei der Polizei, die die Nachricht las und mit dem Anwalt ein Treffen vereinbarte. Zu dem Treffen erschien aber nicht die Prostituierte, sondern eine Polizistin in Zivil.

Der Anwalt wurde verhaftet und seine Lizenz wurde für mindestens ein Jahr entzogen.

Dumm gelaufen.